Beratungsthemen

Süd-Apotheke
Alexander Trampusch e. K.

 

Annenstraße 36
31134 Hildesheim

 

Tel: 05121 - 34232

Fax: 05121 - 14379

 

info@suedapotheke.de

Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
08:00 - 18:00 Uhr

Samstag:
08:00 - 13:00 Uhr
Wir beraten Sie diskret und professionell

Unsere Fachgebiete

Die Zeit nach der Geburt ist aufregend – vor allem beim ersten Kind. Und nicht selten sind die „neugeborenen“ Kindseltern auch besonders besorgt. Dabei braucht der „Frischling“ auf seinem Weg in die Welt vor allem Nahrung, Liebe, Wärme und viel Körperkontakt – Bedingungen, bei denen sich die meisten Eltern auf ihre natürlichen Instinkte verlassen können.

 

Wir beraten Sie rund um das Thema Baby und Familie – vom Kinderwunsch bis zur Babyausstattung. Darüber hinaus bieten wir hier auch Schwangerschafts(früh-)tests und alles rund um Verhütung und Liebe.

Neuer Vertrag über die Arzneimittelberatung für Schwangere mit der AOK Niedersachsen

Wir beraten Sie umfangend über den Schutz Ihres Neugeborenen

Die AOK Niedersachsen bietet zusammen mit dem Landesverband Niedersachsen e.V. einen neuen Vertrag über die Arzneimittelberatung für Schwangere an.

Ziel des Vertrages ist vor allem die Verbesserung der Versorgung von Frauen durch eine optimale Arzneimittelberatung während der Schwangerschaft.

Die schwangere Frau erhält von der AOK für die Inanspruchnahme einer Beratung einen Gutschein. Die Schwangere informiert ihre Apotheke über alle Medikamente, die z.Zt. eingenommen werden (verordnete und freiverkäufliche Medikamente). Anschließend findet mit einem/einer Apotheker/-in ein Gespräch über die Wirkweise der eingenommenen Medikamente, deren Gegenanzeigen, Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen statt. Gegebenenfalls erfolgt noch eine besondere Beratung für Schwangere über Ernährung und Lebensführung. Die Beratung dauert maximal 60 Minuten und wird durch die Apotheke direkt mit der AOK abgerechnet.

Die Süd-Apotheke wurde als Baby-freundliche Apotheke zertifiziert!

 

Es ist soweit — der Schwangerschaftstest ist positiv!

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Leider bemerken viele werdende Mütter ihren Zustand auch anhand der morgendlichen Übelkeit. Und im späteren Schwangerschaftsverlauf kann es zu vermehrtem Sodbrennen kommen.

Frauen, die ein Kind erwarten, sind häufig sehr sensibel, was die Einnahme von Arzneimitteln angeht. Zu Recht! Zwischen dem möglichen Risiko einer Schädigung des Kindes und dem Nutzen der Einnahme muss dabei immer sehr sorgfältig abgewogen werden.

Bei vielen Schwangerschaftsbeschwerden sowie nach der Geburt in der folgenden Stillzeit kann die Homöopathie den jungen Müttern helfen, ohne das Kind zu gefährden.

Muttermilch gilt heute wieder als die optimale Ernährung für den Säugling. Sie ist immer den Bedürfnissen des Babys angepasst. Praktisch ist Stillen noch dazu, denn man hat stets die richtig temperierte Milch dabei. Die WHO empfiehlt sogar das ausschließliche Stillen für die Dauer von sechs Monaten. Wichtig für die Mutter ist hier eine ausgewogene Ernährung und viel Trinken. Reagiert das Baby auf die Nahrung der Mutter mit Bauchweh und Blähungen, kommt es in der ersten Zeit zu den so genannten Dreimonatskoliken. Die Mutter sollte dann ihre Ernährung anpassen. In einigen Fällen liegen jedoch Verdauungsstörungen zu Grunde, da der Darm des Babys noch unreif ist. Das Trinken von Fenchel- Anis- Kümmel- Tee von Mutter und Baby hilft, die Blähungen weniger schmerzhaft abgehen zu lassen.

Häufig kommt es durch Zitrusfrüchte in der Nahrung der Mutter, oder durch längeren Kontakt der Haut der Windelregion mit Urin oder Stuhl (bei zu seltenem Windelwechseln) zu einer Windeldermatitis. Die Haut am Po ist dann wund und gerötet. Jetzt müssen die Windeln besonders häufig gewechselt werden. Zwischendurch sollte das Kind so lange wie möglich nackt strampeln. Frische Luft auf der gereizten Haut fördert die Wundheilung. Ebenso helfen die Weleda Babyprodukte auf Ringelblumenbasis beim Abheilen der Entzündung, oder auch das dünne Auftragen von Muttermilch auf die trockene Haut.

Für weitere Fragen zur Gesundheit von Mutter und Kind stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Seit Februar 2010 ist unsere Apotheke als „Babyfreundliche Apotheke“ zertifiziert.

Unsere Serviceleistungen umfassen:

 

  • Beratung zur Arzneimitteleinnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Beratung und Information bei notwendiger Arzneimitteleinnahme für ihr Baby
  • Informationen über die Vorteile und die Praxis des Stillens
  • Aufklärung über den sinnvollen Einsatz von Stillhilfsmitteln und ihre Auswirkungen auf das Stillen
  • Informationen über gesunde und vollwertige Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Objektive Beratung bei notwendigem Einsatz von künstlicher Säuglingsnahrung
  • Informationen zum Thema „Einführung von Beikost“
  • Informationen und Beratung für stillende Mütter zum Wiedereinstieg ins Berufsleben
  • Kompetente und einfühlsame Unterstützung im Umgang mit ihrem Baby
  • Milchpumpen- und Babywaagenverleih
  • Zusammenarbeit mit Hebammen, Stillberaterinnen (IBCLC), Ärzten und anderem Fachpersonal

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihr Baby & Co. Team der Süd-Apotheke

Ansprechpartner:

 

  • Karina Giencke
  • Antje Malinowski
  • Alexander Trampusch
  • Kerstin Beckmann

 

externe Links:

www.schwangerundkind.de
www.kindergesundheit.de
www.babyfreundliche-apotheke.de

Heilen ohne nachweisbaren Wirkstoff – die meisten Schulmediziner stehen der Homöopathie nach wie vor skeptisch gegenüber. Doch die Behandlungsmethode nach Hahnemann gewinnt immer mehr Anhänger. Zunehmend setzen sich auch Mittel gegen akute Störungen für den Hausgebrauch durch – was wiederum bei Anhängern der klassischen Homöopathie große Skepsis erzeugt.

 

Wir beraten Sie über mögliche Nebenwirkungen, Dosierungen und Einsatzmöglichkeiten.

Tropfen Medikament

Homöopathie ist eine alternativmedizinische Methode die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat. Im Gegensatz zur Schulmedizin, bei der Erkrankungen mit gegensätzlichen Mitteln behandelt werden (z.B. Fieber mit fiebersenkenden Arzneimitteln), wird in der Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsprinzip gearbeitet.

Das heißt, bei einer Krankheit werden Stoffe in möglichst niedriger Dosis und in besonders zubereiteter, potenzierter Form verabreicht, die bei einem Gesunden in hoher Dosierung die gleichen Beschwerden auslösen würden.

Zum Beispiel kommt bei einem Bienenstich, der stark anschwillt und einen stechenden Schmerz erzeugt, homöopathisch aufbereitete Honigbiene (Apis mellifica) zum Einsatz.

Durch die Potenzierung, bei der die Ausgangssubstanz schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt bzw. mit Milchzucker verrieben wird, verschwindet die Vorstellung einer materiellen Wirkung der Arznei. Es geht vielmehr um eine energetische Wirkung, die im Organismus einen Reiz ausübt, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Je nach Aufbereitung der homöopathischen Ausgangsmaterialien, wie Mineralien, Metalle,  Pflanzen- oder Tierbestandteile, unterscheidet man verschiedene Potenzen: tiefe (bis C/D12), mittlere (C/D12) und hohe (ab C/D 30) Potenzen.

Je stärker die Potenzierung, umso stärker die Wirkung. Dies wird durch die Einnahmehäufigkeit berücksichtigt: tiefe Potenzen werden öfter gegeben, mitunter sogar stündlich, während die Einnahme von Hochpotenzen nur einmalig erfolgt. Sobald eine Besserung der Beschwerden eintritt, wird die Häufigkeit der Gabe reduziert.

Homöopathische Mittel stehen in Form von Globuli (Rohrzuckerkügelchen), Tabletten oder Tropfen zur Verfügung.

Ansprechpartner:

 

  • Kerstin Beckmann
  • Antje Malinowski
  • Alexander Trampusch

 

Qualifikation durch Teilnahme am Fachkurs: „Homöopathie für Apotheker und Apothekerinnen“ (36 Std.) – zertifiziert durch die Niedersächsische Akademie für Homöopathie und Naturheilverfahren in Celle

 

externe Links:

 

www.homoeopathie-heute.de
www.dhu.de

Unsere Haut wird durch schädliche Umwelteinflüsse und auch durch unsere Lebensweise täglich Stress ausgesetzt. Und obwohl die Haut unser größtes Organ ist und eine eigene Abwehr gegen Fremdkörper besitzt, benötigt sie zarten Umgang und sanfte Pflege.

 

Wir beraten Sie gerne rund um das Thema Haut und Körper-Pflege. Unsere Experten können Ihnen auf der Suche nach einer Naturkosmetik ebenso weiterhelfen, wie bei Produkten für Problemhaut.

Naturkosmetik

Kosmetikberatung

Eine Alternative zur herkömmlichen Kosmetik stellt die Naturkosmetik dar. Diese Produkte werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, also schonender für Mensch und Natur. Das wichtigste Ziel der Hersteller von Naturkosmetikprodukten ist es, natürliche und verträgliche Mittel für die Gesunderhaltung der Haut zu schaffen. Bei der Herstellung werden bevorzugt Rohstoffe aus biologischen Anbau bzw. zertifizierter Wildsammlung verwendet. Zudem sind sie frei von künstlichen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Sie unterliegen den Richtlinien des Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH), daher werden bei der Entwicklung, Herstellung und Prüfung dieser Produkte auf Tierversuche verzichtet (BDIH–Prüfzeichen auf der Verpackung).

Sonnenschutz

 

Nach dem langen Winter genießen wir wieder das schöne Wetter und kosten jeden Sonnenstrahl aus. Doch Vorsicht! Zuviel Sonnenstrahlen können zu Hautschäden führen, evtl. mit Spätfolgen. Daher gilt: Nur mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel die Sonne länger genießen.

Die Eigenschutzzeit der Haut liegt bei ca. 25 Minuten, hellhäutige Menschen haben bereits nach ca. 10 Minuten eine Hautrötung. Verursacht werden diese Schädigungen durch die UV-B-Strahlung des Sonnenlichts, die zu erst zu Hautrötungen, danach zu Verbrennungen und später evtl. zu Hautkrebs führen. UV-A-Strahlen lassen die Haut vorzeitig altern, es kommt zu Faltenbildung, die Haut kann später lederartig aussehen.

Ein geeignetes Sonnenschutzmittel sollte wasserfest sein, da beim Schwimmen oder Baden sowie durch den Schweiß oder auch beim Abtrocknen mit dem Handtuch der schützende Film verringert wird. Daher sollte er immer wieder erneuert werden. Allerdings verlängert sich dadurch die Schutzzeit nicht! Der Lichtschutzfaktor sollte ausreichend hoch gewählt werden! (nicht unter LSF 15).

Sonnenschutzprodukte sind in verschiedenen Formen im Handel erhältlich, z.B. als W/O- Emulsionen, Microemulsionen oder Sprays. Allergiker können  fett- und emulgatorfreie Emulsionen erwerben; diese enthalten in der Regel keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe.
Babys und Kinder unter einem Jahr sollten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Da die Kinderhaut wesentlich trockener ist und die körpereigene Pigmentierung noch nicht vollständig ausgeprägt ist, sollten bevorzugt wasserfeste Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 25) angewendet werden. Ein physikalischer Lichtschutz (Zink- oder Titandioxid, sog. Micropigmente) ist einem chemischen Lichtschutz vorzuziehen. Außerdem sollte ein Kindersonnenschutzmittel frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sein. Trotzdem sind Mütze (Legionärskappe), langärmliges Shirt, Hose und ggf. Sonnenbrille ein Muss!

Sonnenregeln:

 

  • Sonnenbrand vermeiden
  • Schatten schützt am besten
  • Mittagszeiten von 11.00-15.00 Uhr einhalten (kein Sonnenaufenthalt!)
  • Sonnencreme vor dem Sonnenbaden sowie in ausreichender Menge auftragen (Faustregel: 25ml Sonnenschutzmittel für den ganzen Körper, Nase, Ohren, Fußrücken und Schultern nicht vergessen!)
  • Bei längerem Sonnenenbaden erneutes Eincremen sowie nach dem Schwimmen wiederholen, da Wasser oder Schweiß den Schutzfilm abwäscht und so der Schutz nicht mehr vollständig gegeben ist
  • Erneutes Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit!
  • Baby und Kleinkinder nicht der prallen Sonne aussetzten, mit schützender Kleidung ausstatten; wenn ein Sonnenschutzmittel angewendet wird, unbedingt mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 25) wählen
  • Unbedingt Sonnenhut und Sonnenbrille (Sonnenschutzstandard „UV-400“ ) tragen!

Ansprechpartner:

 

  • Karina Giencke
    Fach-PTA für Dermopharmazie (zertifiziert durch das Weiterbildungsinstitut für PTA, Saarbrücken)
  • Kerstin Beckmann
    Fachkraft für dermopharmazeutische und kosmetische Beratung (zertifiziert durch das Weiterbildungsinstitut für PTA, Saarbrücken und IHK des Saarlandes).

 

externe Links:

 

www.uv-index.de
www.ladival.de

Um einer Infektion vorzubeugen, gilt Impfen als eine der effektivsten Maßnahmen. Die gilt nicht nur für eine Urlaubsreise in die Ferne, auch im Inland kann eine Impfung vor gefährlichen Krankheiten schützen.

 

Wir beraten Sie für eine Reise ins Ausland, sowie bei allgemeinen gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Impfungen!

Reiseimpfberatung

Als Johann Wolfgang von Goethe 1786/87 Italien bereiste, war die Situation sicherlich anders als heutzutage. — Impfungen kannte man noch nicht, und an der dort seit Jahrtausenden vorkommenden Malaria sind auch schon „deutsche“ Kaiser des heiligen römischen Reiches gestorben und auch Goethes Freund Schiller erkrankte 1783 in Mannheim an Malaria.

Heutzutage muss aber keiner mehr unvorbereitet wegeilen. Gegen viele Infektionskrankheiten kann man sich impfen oder schützen.
Eine sorgfältige Reisevorbereitung unter Berücksichtigung einiger Verhaltensregeln vor Ort kann eine Vielzahl von Gesundheitsrisiken vermeiden oder zumindest reduzieren.
Wichtig sind auch die Standardimpfungen, die bei uns durchgeführt werden. So bekommen Säuglinge mittlerweile Impfungen gegen 16 verschiedene Krankheiten und als Jugendlicher oder Erwachsener kommen noch einige andere dazu.

Wir beraten Sie gerne individuell, ersetzen aber nicht das Gespräch mit Ihrem Hausarzt.

Ansprechpartner:

 

  • Alexander Trampusch
    Seit 1992 durch das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf regelmäßig geschult und mit den neusten Informationen versorgt.
  • Antje Malinowski
    Seit 2007 durch das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf regelmäßig geschult und mit den neusten Informationen versorgt.

 

externe Links:

 

www.fit-for-travel.de
www.crm.de
www.gesundes-kind.de

Ganz allgemein gilt heute: Die moderne Diabeteskost folgt im Prinzip den Regeln einer gesunden Ernährung, die auch für Nichtdiabetiker gilt. Aber was heißt das ganz konkret? Essen und trinken spielen im Alltag des Menschen eine große Rolle. Beim Diabetiker stellt die richtige Ernährung zusätzlich eine wichtige Behandlungsmaßnahme dar.

 

Wir beraten Sie gerne fachkundig und kompetent zu allen Fragen und Bereichen rund um Diabetes und stehen Ihnen zur Seite.

Was gehört eigentlich in eine Hausapotheke? Neben den üblichen Verdächtigen wie Pflaster und Fieberthermometer sollte jeder Gesundheitsschrank auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sein.

 

Wir sprechen mit Ihnen Ihre Hausapotheke durch und helfen Ihnen, in einem Notfall optimal vorbereitet zu sein!

Süd-Apotheke
Alexander Trampusch e. K.

 

Annenstraße 36
31134 Hildesheim

 

Tel: 05121 - 34232

Fax: 05121 - 14379

 

info@suedapotheke.de

Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
08:00 - 18:00 Uhr

Samstag:
08:00 - 13:00 Uhr
Wichtige Adressen

Ob Giftnotruf oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst, hier sind Sie an der richtigen Adresse!